Vertrauen - die Basis für eine gute Beziehung

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Letztens war ich bei einem Event mit dem Fokus psychologische Sicherheit und Vertrauen. Die Basis im Berufsleben, meines Erachtens aber genauso auch für Partnerschaften, Freundschaften und in der Familie.

Wie oft hast du schon innerlich gemerkt, dass du deinem gegenüber gerade nicht vertraust?

Das fängt ja oft auch im Kleinen bereits an, dass du nochmal überprüfst, ob das Restaurant auch wirklich geöffnet hat in dem du dich am nächsten Tag mit einer Freundin triffst, ob der Partner auch wirklich richtig gelesen hat oder ob der Kollege auch wirklich alles richtig weitergeleitet hat. Vom stundenlangen Googlen des Lebenslaufs und Social Media Accounts des nächsten Dating-Partners ganz zu schweigen ;-)

Fühlst du dich ertappt?

Das sind nur ganz kleine Vertrauens”brüche”, aber sie sind ein Anstoß dafür, dass offene Kommunikation, Feedback, Kreativität und Selbstvertrauen verloren gehen (können). Sprich die psychologische Sicherheit bröckelt. Blindes Vertrauen ade. Um das wieder aufzubauen, braucht es leider viel Geduld und Arbeit an der Beziehung.

Was kannst du also tun für mehr Vertrauen in deinen Beziehungen - egal ob Freundschaft, Partnerschaft oder Familie.

    1. Schließe nicht vom einen auf den anderen; nur weil du mal eine schlechte Erfahrung gemacht hast, heißt dass nicht, dass jeder so handelt

    2. Gib einen Vertrauensvorschuss und schenke Geborgenheit durch ein offenes Ohr oder das du nicht nochmal überprüfst ob der andere alles richtig gemacht hat. TRAU dich, VerTRAUen zu schenken. Gehe dieses kleine Risiko ein.

    3. Schlage einen gemeinsamen Ausflug vor, bei dem ihr Vertrauen beweisen müsst, z. B. in den Hochseilgarten

      Ich habe meinem Partner während unserer Datingzeit einer Motorradtour zugestimmt, obwohl ich davor ziemlich Respekt hatte. Ich wusste aber, dass ich ihm Vertrauen kann und er nicht super schnell fährt oder irgendwelche “tollen” Stunts macht.

    4. Schreibe einen Brief oder eine Karte mit wertschätzenden Worten über die Person und stärke somit auch deren Selbstvertrauen

    5. Setze dich mit dir selbst auseinander. Fühlst du dich sicher in der Welt? Ist für dich Vertrauen ein Thema, was dich oft blockiert?

Dazu ein kleiner Ausflug ins Spirituelle:

Das Wurzelchakra, ist das erste und unterste von sieben Chakren. Es ist die Basis aller Chakren und steht für Sicherheit, (Ur)Vertrauen und Stabilität. Wenn dort die Energie blockiert ist funktionieren Kreativität, Kraft, Liebe, Kommunikation und Weitblick nicht in vollem Potential.

Es gibt viele Möglichkeiten, das Wurzelchakra und generell deine Sicherheit ins Leben zu erhöhen und deine Ängste zu minimieren. Das klappt gut mit dem Auseinandersetzen mit der Vergangenheit in einer Coachingsitzung, am besten in Kombination mit Chakren-Meditation, -Yoga oder Chakren-Massagen.

In dir schreit es gerade innerlich HIER? Dann melde dich bei mir für ein unverbindliches Gespräch, wenn du das Vertrauen in dich selbst stärken und deine Blockaden aus deiner Vergangenheit auflösen möchtest.

Damit du das Leben lebst, das du dir wünscht. In guter Gesellschaft.

Ich freue mich auf dich.

In Liebe,

deine Eva

(Blog vom 03.08.2022)